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Ausstellung im Rathaus zur Geschichte der Schiedsstellen |
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Montag, 26. Oktober 2009 |
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Ein Schild am Bernauer Rathaus zeigt seit heute an, dass hier auch die Schiedsstelle ihren Sitz hat. Bürgermeister Hubert Handke hat es zusammen mit den Schiedsfrauen Manuela Göpel und Manuela Krüger enthüllt.
Jeden ersten Dienstag im Monat bieten die Bernauer Schiedspersonen eine Sprechstunde im Rathaus an. Die nächste findet am 3. November von 17 bis 19 Uhr statt. Anliegen von Schiedspersonen ist es, Streit in so genannten Bagatellsachen außergerichtlich zu schlichten. So helfen sie, wenn es Probleme zwischen Nachbarn, mit dem Vermieter oder auch mit Handwerkern gibt. „Wir vermitteln zwischen den Parteien. Ziel ist es dabei, außergerichtlich eine dauerhafte Lösung zu finden, mit der alle Beteiligten leben können", so Manuela Göpel.
Eine Ausstellung zur Geschichte der Schiedsstellen ist in der kommenden Woche, also vom 26. bis 30. Oktober, im Bernauer Rathaus, Marktplatz 2 zu sehen. Organisiert wurde sie von der Bezirksvereinigung der Schiedsfrauen und Schiedsmänner Frankfurt (Oder), die kürzlich ihr 15-jähriges Bestehen feierte. Schon seit 180 Jahren gibt es in Deutschland Schiedsstellen. Die Exposition im Ratssaal kann Montag bis Donnerstag von 9 bis 16 Uhr und Freitag von 9 bis 14 Uhr besichtigt werden.
Weitere Informationen unter Tel. (0 33 38) 3 65-1 23
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