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Brandenburger Reisemarkt auf dem Berliner Ostbahnhof |
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Donnerstag, 16. Oktober 2008 |
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Erlebnisangebote in Bernau und Umgebung präsentierten das Bernauer Fremdenverkehrsamt, der Verein Naturpark Barnim e. V. und der Tourismusverein Schorfheide-Chorin gemeinsam auf dem Brandenburger Reisemarkt am Ostbahnhof am 11. Oktober. „Neben dem Flyer ‘Spaziergang an der Bernauer Stadtmauer’, fanden die Flyer zum Wandern und Radfahren begeisterte Abnehmer. Viele Berliner finden ein Ausflug vor die Haustür wunderschön“, freut sich Monika Ulbricht vom Fremdenverkehrsamt, die schon seit der ersten Reisemesse im April 1997 mit dabei ist. Aber auch viele Anbieter aus Brandenburg, Mecklenburg Vorpommern, Sachsen-Anhalt, Sachsen und Polen haben die Reisemesse inzwischen für sich entdeckt. |
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Deutschland liest. Treffpunkt Bibliothek |
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Dienstag, 14. Oktober 2008 |

Deutschlandweite Aktionswoche vom 24. bis 31. Oktober
Die bundesweite Kampagne „Deutschland liest. Treffpunkt Bibliothek“ findet im Herbst 2008 erstmals statt und rückt die Bibliotheken Deutschlands mit außergewöhnlichen Präsentatio-nen, Ausstellungen, Vorlesestunden, Bibliotheksnächten und vielfältigen Aktionen ins Ram-penlicht. Vom Deutschen Bibliotheksverband e. V. (dbv) koordiniert, präsentieren sich öffentliche und wissenschaftliche Bibliotheken aller Sparten mit ihren innovativen Leistungen und kreativen Angeboten dem Publikum. Unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten Horst Köhler stellen die Bibliotheken ein insgesamt rund 10.000 Stunden umfassendes Programm vor mit Aktionen rund um die Bedeutung der Bibliotheken für Bildung, Unterhaltung und soziale Netzwerke in Deutschland. Unter www.treffpunkt-bibliothek.de erfahren Sie allerlei Nützliches und Wissenswertes über diese Imagekampagne. Die Stadtbibliothek Bernau bei Berlin beteiligt sich an dieser deutschlandweiten Aktionswo-che mit insgesamt drei Veranstaltungen:
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100. Brautpaar gab sich das Ja-Wort |
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Montag, 13. Oktober 2008 |
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Renè Matthäi und Janet Welke sind das 100. Brautpaar, das in diesem Jahr im Bernauer Rathaus den Bund der Ehe schloss. Als Datum hatten sie sich den 10.10. ausgesucht.
Bürgermeister Hubert Handke gratulierte den beiden bei herrlichem Oktoberwetter mit einem großen Blumenstrauß vorm Rathaus und wünschte Ihnen, dass die Sonne für sie immer scheinen möchte. |
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Mit Bernaus Gold-Marianne im Gespräch |
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Sonntag, 12. Oktober 2008 |
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Marianne Buggenhagen, Deutschlands wohl bekannteste Behindertensportlerin, ist Bernauerin. Ihre Fans können am Mittwoch, dem 15. Oktober, ab 17 Uhr in der Stadthalle am Steintor mit ihr ins Gespräch kommen. Dann berichtet die Goldmedaillen-Gewinnerin von Peking über ihre Erlebnisse bei den Paralympics. Sie freut sich schon auf den Dialog mit dem Publikum.
Beeindruckend ist nicht nur die sportliche Karriere von Marianne Buggenhagen, sondern auch ihre Lebenskraft. Trotz schwerer Schicksalsschläge hat sie nie aufgegeben. Als die aktive Sportlerin Anfang 20 war, musste sie lernen, mit einer Querschnittslähmung weiterzuleben. Und das fiel ihr alles andere als leicht. Der Sport war für sie dann die Tür zu einem Neuan-fang. „Als ich ganz unten war, hätte ich nie für möglich gehalten, was die Zukunft für mich bereit hält. Mit dem Rollstuhl begann mein zweites, bewusstes Leben.“ Und in diesem erkämpfte sie sich Respekt, Aufmerksamkeit und zahlreiche Erfolge. All das nutzte sie, um sich für die Belange von Menschen mit Behinderungen einzusetzen. Am Herzen liegt ihr der Kinder- und Jugendsport. Wichtig ist es ihr auch, schon junge Menschen mit den Problemen Behinderter vertraut zu machen. Daher hat das Ehepaar Buggenhagen regelmäßig Kontakt zu Schülern.
Gern wird die 55-Jährige in der Stadthalle auch aus ihrem Leben erzählen. Ihre leistungssportliche Karriere will sie jetzt beenden. Und sicher fällt der Abschied mit einer Goldmedaille etwas leichter. Noch in diesem Monat wird ihr übrigens Minister Wolfgang Schäuble den Preis des Bundesministers des Innern für Toleranz und Fair Play im Sport überreichen. Darauf ist auch ihr langjähriger Trainer Bernd Mädler stolz, der natürlich am 15. Oktober in der Stadthalle mit dabei sein und ebenfalls gern auf Fragen der Gäste antworten wird. |
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Mittwoch, 08. Oktober 2008 |
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Zum „Grünen Stadtrundgang“ lädt das Bernauer Fremdenverkehrsamt das letzte Mal in diesem Jahr für Sonntag, den 12. Oktober ein. Start ist um 11 Uhr vor der Bürgermeisterstraße 4. „Begleitet von Klaus Biewald werden ausgewählte Naturdenkmäler, Schönheiten und Exoten im Stadtgrün aufgespürt“, so Monika Ulbricht vom Fremdenverkehrsamt. Die Schwarzpappel an der Stadtmauer mit 6 Metern Stammumfang und der etwa 150 Jahre alte immergrüne Efeu, der Ahorn am Elysiumteich oder der Tulpenbaum am Kantorhaus sind nur einige Beispiele aus der Vielfalt des Grüns. „Dass junge Buchenblätter essbar sind und auch das Mehl der Eicheln in Notzeiten verwendet wurde, ist überliefert. Der Mensch kann vom Baum allein leben - diese Aussage tritt in der modernen Zeit in den Hintergrund. Als unser wichtigster Sauerstoffspender ist der Baum jedoch unersetzbar. Beim Stadtspaziergang kann man viel Wissenswertes, vermischt mit Erzählungen und Geschichten zu Bäumen, erfahren“, lädt Klaus Biewald ein. Ein schöner Nebeneffekt: Die Spaziergänger laufen mühelos 3000 Schritte für ihre Gesundheit. Gut anderthalb Stunden sollten eingeplant werden.
Der Teilnahmebeitrag beträgt 3 € pro Person, Kinder brauchen nichts zu bezahlen. |
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Französischer Chansonabend |
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Montag, 06. Oktober 2008 |
 Zu einem französischen Chansonabend mit Christophe Bourdoiseau und dem Trio Scho öffnet das Stadtteilzentrum Bernau-Süd an der Merkurstr. 17 am Sonnabend, dem 25. Oktober, 19 Uhr seine Türen. Das „Trio Scho“, bestehend aus drei ukrainischen Musikern, hat sein Zuhause, sein Publikum, Konzertsäle und Medien in Berlin gefunden. Ein glücklicher Zufall und die Liebe zum Chanson brachten die drei mit dem bekannten französischen Journalisten und Liedermacher Christophe Bourdoiseau zusammen. Auch er lebt schon seit einiger Zeit in der Kulturmetropole. Bourdoiseau verwandelt Worte zu Musik und erzählt kleine Geschichten aus dem täglichen Leben, die manchmal gut, oft auch traurig enden. Seine Lieder und die weltberühmter Chansoniers wie Brel, Barbara, Bécaud, die er auch interpretiert, handeln von Liebe, Einsamkeit, Sehnsucht, Hoffnung, Leid, Glück und Freude.
Das „Trio Scho“ hat schon einmal das Bernauer Publikum begeistert. „Das Zusammenspiel mit Christophe Bourdoiseau verleiht dem Programm ein ganz neues Flair und zieht das Publikum mit seinen heiteren, lebendigen, aber auch melancholischen Melodien und mitreißenden Texten in seinen Bann. Die drei Künstler vom ‘Trio Scho’ sind hochprofessionelle Musiker, die Wunder auf ihren Instrumenten vollbringen. Doch auch Christophe Bourdoiseau verzaubert seine Zuhörer immer wieder aufs Neue mit seiner warmen und leidenschaftlichen Stimme. Zusammen bilden sie ein unschlagbares musikalisches Team“, schwärmt Swetlana Hauke, die das Konzert organisiert. „Lassen Sie sich entführen in die Straßen von Paris, in die legendären Cafés, und lauschen Sie den gefühlvollen Chansons dieses unvergesslichen Ensembles!“
Karten sind im Bernauer Fremdenverkehrsamt an der Bürgermeisterstraße 4 (Vorverkauf) und an der Abendkasse zum Preis von 8 und 6 Euro erhältlich. |
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Bundespräsident übernahm Ehrenpatenschaft für Marie-Elisabeth |
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Donnerstag, 02. Oktober 2008 |
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Die kleine Marie-Elisabeth Dehn hat einen außergewöhnlichen Patenonkel. Bundespräsident Horst Köhler übernahm die Ehrenpatenschaft für das im April geborene 7. Kind von Dorothea und Lothar Dehn aus Lobetal. Eine entsprechende Urkunde überreichte Bernaus Bürgermeister Hubert Handke am Mittwoch zusammen mit einem großen Blumenstrauß an die glücklichen Eltern. Das Patengeschenk, eine Überweisung in Höhe von 500 Euro, wollen diese gleich an die Lobetaler Ukraine-Hilfe und an eine Initiative zur Unterstützung von Familien weiterreichen. Auf die Frage, wie man den Alltag einer Großfamilie meistert, antworteten die Krankenschwester und der Gemeindepädagoge übereinstimmend: „Mit Geduld und Zeit, Liebe und Management, Glaube und Gebet.“ Frau Dehn ist die Managerin des kleinen „Familienunternehmens“, ihr Mann arbeitet in den Hoffnungstaler Anstalten. Den Alltag meistern sie gemeinsam.
Lebhaft und fröhlich geht es in der neunköpfigen Familie zu, Langeweile kennt man dort nicht. Die Eheleute finden trotzdem noch Zeit, ehrenamtlich tätig zu sein, so in der Kirchengemeinde. Im Bernauer Rathaus, wo Dorothea und Lothar Dehn am Mittwoch die Patenschaftsurkunde entgegen nahmen, haben sie vor 19 Jahren den Bund der Ehe geschlossen. Und das nie bereut.
Foto: Pressestelle Stadt Bernau bei Berlin
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Fördermittel zur Stadtsanierung |
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Mittwoch, 01. Oktober 2008 |
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Bernau erhält 875.000 € für die Sanierungsgebiete Stadtkern und Gründerzeitring Ministerium fördert Stadtentwicklung bis 2012.
Im September hat die Bernau die Zuwendungsbescheide erhalten, dass die Stadt vom Bund und vom Land Brandenburg 875.000 € für die Entwicklung ihrer Sanierungsgebiete bekommt. Für den Stadtkern beträgt der Zuschuss 525.000 € und für den Gründerzeitring 350.000 €. Die Stadt finanziert zu diesen Beträgen einen Eigenanteil von 33 %. Damit stehen für die Stadtentwicklung aus den beiden Zuwendungsbescheiden des Programmjahres 2008 insgesamt 1.312.500 € bereit. Der Bewilligungszeitraum läuft von 2009 bis 2012. Fördervorhaben im Stadtkern sind die Gestaltung öffentlicher Straßen: u.a. Berliner Straße, Brüderstraße, Louis-Braille-Straße und Roßstraße. Weiterhin soll die Parksituation in den Ergänzungsgebieten außerhalb des Stadtkernes verbessert werden. Im nächsten Jahr soll an der Waschspüle ein Parkhaus mit ca. 125 Plätzen entstehen. Im Gründerzeitring soll 2009 der Bahnhofsplatz umgestaltet werden. Hier sind auch der Bau eines Fahrradhauses und die Vergrößerung des P&R Stellplatzangebotes vorgesehen. Weitere Vorhaben sind die Sanierung der Bahnhofstraße und die Instandsetzung der Gebäudehülle von mehreren Wohnhäusern privater Eigentümer. |
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Mittwoch, 01. Oktober 2008 |
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Für den Kurs „ Tanz & Improvisation“ in der FRAKIMA-Werkstatt können sich noch Jungen und Mädchen anmelden, die Freude am Tanz haben und zwischen 7 und 12 Jahren alt sind. Der Schwerpunkt der tänzerischen Arbeit liegt im Ausdruckstanz, in dem sich die verschiedenen Tanztechniken wie Jazzdance, Modern Dance oder auch Hip-Hop vereinigen. Vorkenntnisse sind nicht nötig. Geprobt wird immer am Mittwoch ab 16.15 Uhr.
Wer Interesse hat, wird gebeten, sich bei der FRAKIMA-Werkstatt der Stadt Bernau bei Berlin, Breitscheidstraße 43 (Kulturhof), Tel. (0 33 38) 54 65, zu melden. |
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2. Oktober - Kabarett mit Matthias Machwerk |
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Donnerstag, 25. September 2008 |
„Menschen! Macken! Mutationen!“
Zu einem Kabarettabend mit Matthias Machwerk unter dem Motto „Menschen! Macken! Mu-tationen!“ lädt die Bernauer Stadtbibliothek zu Donnerstag, den 2. Oktober, 20.30 Uhr ein.
Matthias Machwerk, jetzt auch im „Quatsch Comedy Club“, ist der Schrecken aller Miesepe-ter- und petras. In seinem rasanten Lachwerk philosophiert er über Männer, Frauen, Einzeller, Politiker, Klimawandel und andere heiße Luft. Machwerk gilt auch als Gandhi im Geschlech-terkampf. Seine Thesen übers Anmachen, Anbaggern und Anwidern garantieren „eine Lach-salve nach der anderen“. Machwerk wird den Beweis antreten, dass man beim Fahrradfahren abnimmt, wenn man den Sattel abnimmt. Die Ausstellung „Körperwelten“ wird bei ihm zur postmortalen Arbeitsbe-schaffungsmaßnahme. Und seine Sparmaßnahmen gipfeln in der Aufforderung, Schlafzimmer nicht mehr zu lüften, da sonst Wärme und Methangas verloren gehen.
Eintrittskarten zum Preis von 10 € sind im Vorverkauf in der Bibliothek, Breitscheidstraße 43 b erhältlich. Vorbestellungen sind unter Tel. (0 33 38) 76 35 20 möglich. |
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